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Direkte orale Antikoagulantien (DOAK) und Antiphospholipid-Syndrom (APS)

26. Mai 2019 – Gemäss den Ergebnissen einer multizentrischen Studie zufolge war bei Patienten mit einer Thrombose in der Vorgeschichte, bei denen ein Antiphospholipid-Syndrom (APS) diagnostiziert wurde, die Anwendung von Rivaroxaban im Vergleich zu Warfarin mit einem erhöhten Risiko für rezidivierende thrombotische Ereignisse assoziiert.

Beim Antiphospholipid-Syndrom (APS) finden sich spezifische Antikörper gegen verschiedene Phospholipide (Cardiolipin,

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Schwangerschaft: Risiko schwerer angeborener Fehlbildungen unter Modafinil-Therapie

11. Mai 2019 – Mittels Rote-Hand-Brief informieren in Deutschland die Zulassungsinhaber von modafinilhaltigen Arzneimitteln in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über das Risiko von angeborenen Fehlbildungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Modafinil während der Schwangerschaft.

Modafinil ist in Deutschland zugelassen zur Behandlung exzessiver Schläfrigkeit,

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Fluorchinolone: Risiko für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen

29. Oktober 2018 – Die Zulassungsinhaber fluorchinolonhaltiger Arzneimittel informieren in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über die Aufnahme eines neuen Warnhinweises hinsichtlich des Risikos für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen in Zusammenhang mit systemisch und inhalativ angewendeten Fluorchinolonen.

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Schwere Leberschäden unter Ulipristalacetat (Esmya)-Therapie

25. Februar 2018 – Es ist für Patienten beunruhigend, wieviele Arzneimittel schwere Leberschäden verursachen. Es ist für Patienten wenig beruhigend, dass diese Schäden in der Marktüberwachung, d.h., nachdem das betroffenen Arzneimittel im Markt eingeführt wurde und entsprechende Rückmeldungen an die Zulassungs-Behörden oder die Hersteller des Arzneimittels im Rahmen der Pharmakovigilanz,

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Schwere, auch fatale, Hautreaktionen mit humanen Epoetinen

09. Oktober 2017 – Das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat mittels eines Rote-Hand-Briefes soeben darauf aufmerksam gemacht, dass bei der klinischen Anwendung humaner Epoetine schwere, wenn nicht gar fatale arzneimittelinduzierte Hautreaktionen auftreten können.

Die Zulassungsinhaber aller humanen Epoetine informieren über Fälle von arzneimittelinduziertem Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Toxisch epidermaler Nekrolyse (TEN), 

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Valproate: Verhindert denn eine Patientenkarte teratogene Schädigungen von Kindern?

14. Juli 2017 – Das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und  Medizinprodukte (BfArM) hat soeben einen von den betroffenen pharmazeutischen Unternehmen verfassten Informationsbrief zur Einführung einer Patientenkarte für Arzneimittel, welche Valproat (Valproinsäaure) und verwandte Substanzen enthalten, zu Handen der Ärzte und Apotheker veröffentlicht.

Hintergrund dieses Informationsbriefes ist der Bescheid des BfArM vom 10.

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Personalisierte Medizin per se schütz nicht vor schwerwiegenden Arzneimittelnebenwirkungen

25. April 2017 – Personalisierte Medizin per se schütz nicht vor schwerwiegenden Arzneimittelnebenwirkungen. Dies ist eine wichtige Erkenntnis für Patienten / Patientinnen welche eine sogenannte personalisierte (gezielte) Therapie erhalten. Die Informationen und Bewerbungen rund um Arzneimittel welche personalisierte und gezielte Therapien erlauben, könnten nämlich leicht den Eindruck erwecken,

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Alternative Fakten bei der Zulassung von Generika?

30. März 2017 – Alternative Fakten scheinen nicht nur in der neueren politischen Landschaft Verbreitung zu finden, wenn es darum geht, eigene Interessen durch Falschangaben durch zu setzen. Basierend auf der folgenden Meldung muss man davon ausgehen, dass alternative Fakten auch bei der Zulassung von Generika versuchsweise zum Zuge kommen,

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Cannabis als Medizin: Das BfArM richtet Cannabisagentur ein

4. März 2017 – Diese Nachricht wird viele Patientinnen und Patienten, aber auch behandelnde Ärztinnen und Ärzte, sowie Pflegende, vorab auch in palliativer Medizin, sehr freuen und stellt einen bemerkenswerten Meilenstein dar: Mit dem bevorstehenden Inkrafttreten des Gesetzes „Cannabis als Medizin“ wird im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Cannabisagentur eingerichtet.

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CYP3A4: Einfluss auf Levonorgestrel-haltige hormonale Notfallkontrazeption

26. September 2016 – Das Deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und die Firma Gedeon Richter Pharma machen in einer Mitteilung an die Angehörigen der Gesundheitsberufe und Patientinnen darauf aufmerksam, dass die hormonale Notfallkontrazeption mit Levonorgestrel-

haltigen Arzneimitteln, wie z.B.

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