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Schwere Leberschäden unter Ulipristalacetat (Esmya)-Therapie

25. Februar 2018 – Es ist für Patienten beunruhigend, wieviele Arzneimittel schwere Leberschäden verursachen. Es ist für Patienten wenig beruhigend, dass diese Schäden in der Marktüberwachung, d.h., nachdem das betroffenen Arzneimittel im Markt eingeführt wurde und entsprechende Rückmeldungen an die Zulassungs-Behörden oder die Hersteller des Arzneimittels im Rahmen der Pharmakovigilanz,

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Schwere Leberschäden: Flupirtin-haltige Schmerzmittel

14. Februar 2018 – Gemäss einer Mitteilung des deutschen Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) empfohlen, die Zulassungen flupirtinhaltiger Schmerzmittel zu widerrufen,

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Von Neuem: Valproat-haltige Arzneimittel und Schwangerschaft

10. Februar 2018 – Der Ausschuss für Risikobewertung (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) empfiehlt neue Einschränkungen, um eine Valproat-Exposition ungeborener Kinder im Mutterleib zu vermeiden; Eine

Valproat-Exposition ungeborener Kinder kann zu angeborenen Missbildungen und Entwicklungsstörungen führen.

Der PRAC untersuchte die zur Verfügung stehenden Daten und beriet sich umfassend mit Angehörigen der Heilberufe sowie Frauen und deren Kindern,

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Type-2 Diabetes: Erhöhtes Risiko unter Canagliflozin-Therapie für Amputationen der unteren Extremitäten?

17. April 2016 – Das Deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert über das eingeleitete europäische Risikobewertungsverfahrens zum SGLT2-Inhibitor Canagliflozin, welcher in Europa, nicht aber in Deutschland, als Canagliflozin (Invokana) und als Canagliflozin/Metformin (Vokanamet) auf dem Markt ist. Einzelheiten zu diesem Verfahren können unter diesem Link bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) abgerufen werden.

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Wichtige Hinweise an alle Angehörigen der Gesundheitsberufe über die zu beachtenden Sicherheitsvorkehrungen und das verpflichtende Schwangerschaftsverhütungsprogramm zu Thalidomide Celgene™ 50 mg Hartkapseln

16. August 2009 – Thalidomid- sowie Lenalidomid-haltige Fertigarzneimittel erhielten 2008 bzw. 2007 eine europaweite Zulassung zur Behandlung des Multiplen Myeloms, einer aggressiven Krebserkrankung des Knochenmarks. Vor allem wegen der im Falle von Fehlanwendungen besonders schwerwiegenden Nebenwirkungen von Thalidomid, die vor etwa 50 Jahren zur Contergan-Katastrophe mit den bekannten Fehlbildungen bei Neugeborenen geführt haben,

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Efalizumab [Raptiva] Zulassung sistiert

Die Zulassung von Efalizumab [Raptiva] wird in der Schweiz zum 1. Mai 2009 sistiert. Es sollen bis auf weiteres keine neuen Patienten mehr auf Raptiva eingestellt werden.

Raptiva ist ein immunsuppressiv wirksamer, humanisierter monoklonaler Antikörper, der 2004 in der Schweiz zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis vom Plaque-Typ zugelassen wurde.

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