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Diabetes: Risiko einer Fournier Gangrän bei Anwendung von SGLT2-Inhibitoren

3. Februar 2019 – Die Zulassungsinhaber von SGLT2-Inhibitoren informieren in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) darüber, dass nach Markteinführung Fälle von nekrotisierender Fasziitis des Perineums (Fournier Gangrän) unter der Anwendung von SGLT2-Inhibitoren aufgetreten sind.

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Die Pille: Erhöhen gewisse Kontrazeptiva das Risiko für potenziell lebensbedrohende VTEs?

24. Dezember 2018 – Ja, das tun sie. Gemäss dem Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind kombinierte hormonale Kontrazeptiva (KHK), welche die Wirkstoffe Dienogest und Ethinylestradiol enthalten,  sowohl in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern zugelassen zur oralen hormonalen Kontrazeption und zur Behandlung von mittelschwerer Akne nach Versagen geeigneter topischer Therapien oder einer oralen Antibiotikabehandlung bei Frauen,

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Fluorchinolone: Risiko für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen

29. Oktober 2018 – Die Zulassungsinhaber fluorchinolonhaltiger Arzneimittel informieren in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über die Aufnahme eines neuen Warnhinweises hinsichtlich des Risikos für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen in Zusammenhang mit systemisch und inhalativ angewendeten Fluorchinolonen.

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Finasterid: Risiko sexueller Dysfunktionen und psychischer Störungen

05. Juli 2018 – Ende November 2016 veröffentlichte thasso post einen Artikel zum Thema “Unbekannt oder ein Tabu über das man nicht spricht: Das Post-Finasterid Syndrom (PFS)”.  Das PFS beschreibt einen von Ärzten, Patienten und Medien verwendeten Begriff für einen Symptomkomplex mit anhaltenden sexuellen,

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Xofigo: Manchmal fragt man sich

13. Dezember 2017 – Manchmal fragt man sich schon, zu was Industriechemikalien, radioaktive noch dazu, (miss)braucht werden können. Immerhin finden wir Radium in selbstleuchtenden Zifferblättern.

In einem Rote-Hand-Brief informiert das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BrArM) zusammen mit der Zulassungsinhaberin für Radium-223-dichlorid (Xofigo),

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Cladribin: Risiko einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML)

06. Dezember 2017 – Das ist keine gute Nachricht zu Cladribin-haltigen Arzneimitteln, in Deutschland auf dem Markt unter den Handelsnamen von Leustatin oder Litak: Das deutsche Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat einen Rote-Hand-Brief zu Cladribin ausgesandt, welcher auf das Risiko einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) mit Cladribin (Leustatin) oder Cladribin (Litak) hinweist.

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Schwere, auch fatale, Hautreaktionen mit humanen Epoetinen

09. Oktober 2017 – Das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat mittels eines Rote-Hand-Briefes soeben darauf aufmerksam gemacht, dass bei der klinischen Anwendung humaner Epoetine schwere, wenn nicht gar fatale arzneimittelinduzierte Hautreaktionen auftreten können.

Die Zulassungsinhaber aller humanen Epoetine informieren über Fälle von arzneimittelinduziertem Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Toxisch epidermaler Nekrolyse (TEN), 

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Fulminante Lebertoxizität mit tödlichem Verlauf unter Zynbryta (Daclizumab)

 21. Juli 2017 – Aus einer Mitteilung der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (Drug Safety Mail 2017-24 vom 17. Juli 2017) geht hervor, dass in einigen Patienten / Patientinnen unter Behandlung mit Zynbryta (Daclizumab) fulminante Lebertoxizitäten mit tödlichem Verlauf auftreten können.

Zynbryta (Daclizumab) ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-2-Rezeptor (genauer: gegen die α-Kette CD25),

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Personalisierte Medizin per se schütz nicht vor schwerwiegenden Arzneimittelnebenwirkungen

25. April 2017 – Personalisierte Medizin per se schütz nicht vor schwerwiegenden Arzneimittelnebenwirkungen. Dies ist eine wichtige Erkenntnis für Patienten / Patientinnen welche eine sogenannte personalisierte (gezielte) Therapie erhalten. Die Informationen und Bewerbungen rund um Arzneimittel welche personalisierte und gezielte Therapien erlauben, könnten nämlich leicht den Eindruck erwecken,

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CYP3A4: Einfluss auf Levonorgestrel-haltige hormonale Notfallkontrazeption

26. September 2016 – Das Deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und die Firma Gedeon Richter Pharma machen in einer Mitteilung an die Angehörigen der Gesundheitsberufe und Patientinnen darauf aufmerksam, dass die hormonale Notfallkontrazeption mit Levonorgestrel-

haltigen Arzneimitteln, wie z.B.

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