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Tocilizumab (Actemra): Tödlich für gewisse Patienten

22. März 2018 – In einer lapidaren Dear Healthcare Professional Communication (DHPC) informiert die Zulassungsinhaberin Roche Pharma (Schweiz) AG  in Absprache mit Swissmedic, dass nach der Markteinführung von Tocilizumab (Actemra) Meldungen über interstitielle Lungenerkrankungen (einschliesslich Pneumonitis und Lungenfibrose), von denen einige tödlich verliefen,

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Schwere Nebenwirkungen: Das MS-Arzneimittel Daclizumab (Zinbryta) weltweit vom Markt genommen

02. März 2018 – Daclizumab (Zinbryta) wurde im Mai 2016 in den USA, im Juli 2016 in der Europäischen Union (EU) und im Januar 2017 auch in der Schweiz zur Behandlung der schubförmig auftretenden Multiplen Sklerose auf dem Markt zugelassen. Daclizumab (Zinbryta) ist ein therapeutischer humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-2-Rezeptor (genauer: gegen die α-Kette CD25),

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Schwere Leberschäden unter Ulipristalacetat (Esmya)-Therapie

25. Februar 2018 – Es ist für Patienten beunruhigend, wieviele Arzneimittel schwere Leberschäden verursachen. Es ist für Patienten wenig beruhigend, dass diese Schäden in der Marktüberwachung, d.h., nachdem das betroffenen Arzneimittel im Markt eingeführt wurde und entsprechende Rückmeldungen an die Zulassungs-Behörden oder die Hersteller des Arzneimittels im Rahmen der Pharmakovigilanz,

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Nintedanib (Ofev): Schwere Leberschäden bei Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose

25. Januar 2018 – Swissmedic, zusammen mit der Zulassungsinhaberin Boehringer Ingelheim (Schweiz) informieren mittels eines DHPC (Direct Healthcare Professional Communication) die behandelnden Ärzte über  schwere Leberschäden und die dringende Notwendigkeit einer regelmässigen Überwachung der Leberfunktion bei der Anwendung von Nintedanib (Ofev) bei Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF).

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Ibuprofen: Eine Gefahr für die Reproduktionsfähigkeit von Männern?

11. Januar 2018 – Kann das Schmerzmittel Ibuprofen, wenn es zu häufig, zu lange, und in hohen Dosen eingenommen wird, für das männliche Fortpflanzungssystem schädlich sein? Gerade so, wie in früher veröffentlichten Studien bereits gezeigt, dass Ibuprofen bei schwangeren Frauen, insbesondere im ersten Trimester der Schwangerschaft,

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Schwere, auch fatale, Hautreaktionen mit humanen Epoetinen

09. Oktober 2017 – Das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat mittels eines Rote-Hand-Briefes soeben darauf aufmerksam gemacht, dass bei der klinischen Anwendung humaner Epoetine schwere, wenn nicht gar fatale arzneimittelinduzierte Hautreaktionen auftreten können.

Die Zulassungsinhaber aller humanen Epoetine informieren über Fälle von arzneimittelinduziertem Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Toxisch epidermaler Nekrolyse (TEN), 

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Fulminante Lebertoxizität mit tödlichem Verlauf unter Zynbryta (Daclizumab)

 21. Juli 2017 – Aus einer Mitteilung der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (Drug Safety Mail 2017-24 vom 17. Juli 2017) geht hervor, dass in einigen Patienten / Patientinnen unter Behandlung mit Zynbryta (Daclizumab) fulminante Lebertoxizitäten mit tödlichem Verlauf auftreten können.

Zynbryta (Daclizumab) ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-2-Rezeptor (genauer: gegen die α-Kette CD25),

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Metronidazol: Risiko schwerer Hepatotoxizität beim Cockayne-Syndrom

03 Juni 2017 – Wie wir dem neuesten Newsletter der Pharmakovigilanz der Swissmedic, dem Schweizerischen Heilmittelinstitut entnehmen können, hält es Swissmedic für angebracht, betroffene medizinische Fachpersonen über das Risiko schwerer hepatotoxischer Reaktionen zu informieren, die bald nach Beginn einer systemischen Behandlung mit Metronidazol bei Patienten mit dem Cockayne-Syndrom auftraten.

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Personalisierte Medizin per se schütz nicht vor schwerwiegenden Arzneimittelnebenwirkungen

25. April 2017 – Personalisierte Medizin per se schütz nicht vor schwerwiegenden Arzneimittelnebenwirkungen. Dies ist eine wichtige Erkenntnis für Patienten / Patientinnen welche eine sogenannte personalisierte (gezielte) Therapie erhalten. Die Informationen und Bewerbungen rund um Arzneimittel welche personalisierte und gezielte Therapien erlauben, könnten nämlich leicht den Eindruck erwecken,

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