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Direkte orale Antikoagulantien (DOAK) und Antiphospholipid-Syndrom (APS)

26. Mai 2019 – Gemäss den Ergebnissen einer multizentrischen Studie zufolge war bei Patienten mit einer Thrombose in der Vorgeschichte, bei denen ein Antiphospholipid-Syndrom (APS) diagnostiziert wurde, die Anwendung von Rivaroxaban im Vergleich zu Warfarin mit einem erhöhten Risiko für rezidivierende thrombotische Ereignisse assoziiert.

Beim Antiphospholipid-Syndrom (APS) finden sich spezifische Antikörper gegen verschiedene Phospholipide (Cardiolipin,

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