Iberogast: Pharmafirmen wie Autobauer. Täuschung der Kunden und Patienten für Profit

20. Oktober 2018 – Das in der traditionellen chinesischen Medizin und in der Naturheilkunde mit verschiedenen therapeutischen Wirkungen assoziierte Schöllkraut hat eine potenziell lebertoxische Wirkung. Aufgrund dieser Lebertoxizität von Schöllkraut wurde bereits 2008 allen Phytopharmaka mit einer Tagesdosis von mehr als 2,5 mg Chelidonium-Gesamtalkaloiden die Zulassung entzogen.

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Glyphosat: Wahrscheinlich krebserregend. Oder definitiv?

13. August 2018 – Hier geht es einmal nicht um ein Arzneimittel. Hier geht es um das seit Jahren umstrittene Herbizid Glyphosat und seiner Sicherheit in der Anwendung. Die Herstellerfirma ist natürlich der Ansicht, dass es um Glyphosat nicht die geringsten Sicherheitsaspekte gibt, weder für die Umwelt,

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Valsartan: Wechsel auf Arzneimittel, die nicht vom Rückruf betroffen sind

14. Juli 2018 – Am 04. Juli 2018 begann ein die gesamte Europäische Union (EU) – betreffender chargenbezogener Rückruf Valsartan-haltiger Arzneimittel, deren Wirkstoff von dem chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical stammt. Hintergrund ist, dass

bei dem Wirkstoff eine Verunreinigung mit N-Nitrosodimethylamin (NDMA) gefunden wurde.

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Finasterid: Risiko sexueller Dysfunktionen und psychischer Störungen

05. Juli 2018 – Ende November 2016 veröffentlichte thasso post einen Artikel zum Thema “Unbekannt oder ein Tabu über das man nicht spricht: Das Post-Finasterid Syndrom (PFS)”.  Das PFS beschreibt einen von Ärzten, Patienten und Medien verwendeten Begriff für einen Symptomkomplex mit anhaltenden sexuellen,

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Denosumab (XGEVA): Risiko für neue primäre maligne Erkrankungen

15. Juni 2018 – Denosumabist ein humaner monoklonaler Antikörper, der im Knochenstoffwechsel die Effekte von Osteoprotegerin (OPG) imitiert. Denosumab ist ein IgG2-anti-RANKL-Antikörper, der mit sehr hoher Affinität an RANKL bindet und so dessen Interaktion mit RANK hemmt.

Der Receptor Activator of Nuclear Factor Kappa B Ligand (RANKL),

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Arzneimittel im Trinkwasser und der Umwelt

10. Juni 2018 – Es muss nicht immer am genetischen Outfit eines Individuums liegen. wenn unerklärliche gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten oder vorliegen. Manchmal liegen Gründe vor, an welche man niemals

denken würde.

Eine Mitteilung des Deutschen Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) von heute erinnert wieder einmal an ein solches Szenario.

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Sind Konsumenten bereit für genetische Tests?

2. April 2018 – Sind Konsumenten bereit für Gentests, welche sie bei entsprechenden Firmen and Labors durchführen lassen können und bei welchen sie ihr gesamtes Genom analysiert erhalten können, wenn sie das denn wünschen? Das war die spannende und zentrale Frage, welche in einem kürzlichen Artikel  von Matt Smith in der englischen Ausgabe von Medscape gestellt wurde.

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Tocilizumab (Actemra): Tödlich für gewisse Patienten

22. März 2018 – In einer lapidaren Dear Healthcare Professional Communication (DHPC) informiert die Zulassungsinhaberin Roche Pharma (Schweiz) AG  in Absprache mit Swissmedic, dass nach der Markteinführung von Tocilizumab (Actemra) Meldungen über interstitielle Lungenerkrankungen (einschliesslich Pneumonitis und Lungenfibrose), von denen einige tödlich verliefen,

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Schwere Nebenwirkungen: Das MS-Arzneimittel Daclizumab (Zinbryta) weltweit vom Markt genommen

02. März 2018 – Daclizumab (Zinbryta) wurde im Mai 2016 in den USA, im Juli 2016 in der Europäischen Union (EU) und im Januar 2017 auch in der Schweiz zur Behandlung der schubförmig auftretenden Multiplen Sklerose auf dem Markt zugelassen. Daclizumab (Zinbryta) ist ein therapeutischer humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-2-Rezeptor (genauer: gegen die α-Kette CD25),

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Schwere Leberschäden unter Ulipristalacetat (Esmya)-Therapie

25. Februar 2018 – Es ist für Patienten beunruhigend, wieviele Arzneimittel schwere Leberschäden verursachen. Es ist für Patienten wenig beruhigend, dass diese Schäden in der Marktüberwachung, d.h., nachdem das betroffenen Arzneimittel im Markt eingeführt wurde und entsprechende Rückmeldungen an die Zulassungs-Behörden oder die Hersteller des Arzneimittels im Rahmen der Pharmakovigilanz,

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