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Xofigo: Manchmal fragt man sich

13. Dezember 2017 – Manchmal fragt man sich schon, zu was Industriechemikalien, radioaktive noch dazu, (miss)braucht werden können. Immerhin finden wir Radium in selbstleuchtenden Zifferblättern.

In einem Rote-Hand-Brief informiert das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BrArM) zusammen mit der Zulassungsinhaberin für Radium-223-dichlorid (Xofigo),

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Cladribin: Risiko einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML)

06. Dezember 2017 – Das ist keine gute Nachricht zu Cladribin-haltigen Arzneimitteln, in Deutschland auf dem Markt unter den Handelsnamen von Leustatin oder Litak: Das deutsche Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat einen Rote-Hand-Brief zu Cladribin ausgesandt, welcher auf das Risiko einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) mit Cladribin (Leustatin) oder Cladribin (Litak) hinweist.

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Schwere, auch fatale, Hautreaktionen mit humanen Epoetinen

09. Oktober 2017 – Das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat mittels eines Rote-Hand-Briefes soeben darauf aufmerksam gemacht, dass bei der klinischen Anwendung humaner Epoetine schwere, wenn nicht gar fatale arzneimittelinduzierte Hautreaktionen auftreten können.

Die Zulassungsinhaber aller humanen Epoetine informieren über Fälle von arzneimittelinduziertem Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Toxisch epidermaler Nekrolyse (TEN), 

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Fulminante Lebertoxizität mit tödlichem Verlauf unter Zynbryta (Daclizumab)

 21. Juli 2017 – Aus einer Mitteilung der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (Drug Safety Mail 2017-24 vom 17. Juli 2017) geht hervor, dass in einigen Patienten / Patientinnen unter Behandlung mit Zynbryta (Daclizumab) fulminante Lebertoxizitäten mit tödlichem Verlauf auftreten können.

Zynbryta (Daclizumab) ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-2-Rezeptor (genauer: gegen die α-Kette CD25),

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Personalisierte Medizin per se schütz nicht vor schwerwiegenden Arzneimittelnebenwirkungen

25. April 2017 – Personalisierte Medizin per se schütz nicht vor schwerwiegenden Arzneimittelnebenwirkungen. Dies ist eine wichtige Erkenntnis für Patienten / Patientinnen welche eine sogenannte personalisierte (gezielte) Therapie erhalten. Die Informationen und Bewerbungen rund um Arzneimittel welche personalisierte und gezielte Therapien erlauben, könnten nämlich leicht den Eindruck erwecken,

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CYP3A4: Einfluss auf Levonorgestrel-haltige hormonale Notfallkontrazeption

26. September 2016 – Das Deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und die Firma Gedeon Richter Pharma machen in einer Mitteilung an die Angehörigen der Gesundheitsberufe und Patientinnen darauf aufmerksam, dass die hormonale Notfallkontrazeption mit Levonorgestrel-

haltigen Arzneimitteln, wie z.B.

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Riociguat (Adempas): Kontraindikation für Patienten mit pulmonaler Hypertonie in Verbindung mit idiopathischen interstitiellen Pneumonien (PH-IIP)

06. Juli 2016 – In Übereinstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) haben die Firmen Bayer AG und MSD Sharp & Dohme GmbH in Deutschland in einem Rote-Hand-Brief zu Riociguat (Adempas) soeben,

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Virus-Reaktivierung und pulmonale Hypertonie unter Therapie mit Thalidomide Celgene

23. Juni 2016 – Mittels eines Rote-Hand-Briefes informiert die Firma Celgene in Deutschland darüber, dass bei Patienten unter Thalidomide Celgene Therapie Fälle von Virus-Reaktivierung aufgetreten sind, darunter schwerwiegende Fälle, insbesondere bei Patienten, die sich zuvor mit Herpes Zoster oder Hepatitis-B-Virus (HBV)

infiziert hatten.

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Widerruf der Zulassung fusafunginhaltiger Arzneimittel: Rote-Hand-Brief des BfArM

26. April 2016 – Mittels Rote-Hand-Brief informiert die betroffene Firma, Les Laboratories Servier, die Fachkreise über den Widerruf der Zulassungen von fusafunginhaltiger Arzneimitteln (Locabiosol, angewendet als Mund/Nasenspray) innerhalb der Europäischen Union (EU) gemäss der Mitteilung des Europäischen Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) vom 12.

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